Unser Betrieb
- 40 Milchkühe
- 130 Hektar
- 3 Generationen
- 9 Markttermine pro Woche
- 1 eigene Käserei
Kein Sojaschrot im Trog
Unsere Kühe bekommen im Sommer frisches Gras und Heu, im Winter Maissilage und Heu. Dazu eine Getreidemischung, die wir aus eigenem Getreide mischen. Auf Sojaschrot verzichten wir bewusst.
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Über uns
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Betriebsspiegel
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Stallungen
Die Familie
- Rainer Frenk
- Bärbel Frenk (Hofladen, Käseproduktion, Backen)
- Anja Frenk (Kommissionierung und Logistik für den Hofladen und die Wochenmärkte)
- Betriebsleiter Thomas Frenk (Stall, Acker, Grünland und Lohnarbeiten)
- Tim, Luisa und Lara Frenk (Helfen mit, wo gerade flinke Hände gebraucht werden)
Betriebsspiegel
| Höhenlage | 144 - 155m üNN |
| Temperatur | 11° |
| Niederschläge | 800mm |
| Boden | s,sL,L |
| 130 ha | Gesamtfläche |
| 40 ha | Grünland (davon 8ha Naturschutz mit Schnittzeitpunkt) |
| 90 ha | Ackerland |
davon
| 36 ha | Körnermais |
| 13 ha | Silomais |
| 5 ha | Luzerne |
| 6 ha | Hartweizen |
| 11 ha | Winterweizen |
| 5 ha | Sommerbraugerste |
| 4 ha | Bienenweide / Stilllegung |
| 0,25 ha | Streuobstwiesen (Obst) |
Stallungen
Unser Kuhstall bietet Platz für 40 Milchkühe und 20 Kälber. Die Kühe stehen in einem Boxenlaufstall: Sie laufen frei, fressen, trinken und legen sich hin, wann sie wollen. Wenn es juckt, gibt es eine Bürste zum Kratzen.
Gemolken wird zweimal am Tag (im 2 x 4er Fischgrätenmelkstand).
Gefüttert wird im Sommer mit frischem Gras und Heu, im Winter vor allem mit Maissilage und Heu. Das ganze Jahr über gibt es dazu eine abgestimmte Getreidemischung aus unserem eigenen Getreide – ohne Sojaschrot.
Bullen: unsere Bullen sind in einem "alten" Laufstall untergebracht. Dennoch achten wir darauf, dass sie möglichst artgerecht gehalten werden. Wir kaufen nur äußerst selten Kälber zu. Nur dann, wenn wir nicht genügend eigene Kälber haben, um die 4er Gruppen zu füllen, fahren wir auf den Kälbermarkt in Donaueschingen oder Herrenberg. Das Futter der Bullen setzt sich aus Maissilage, Heu und einer speziell abgestimmten hofeigenen Getreidemischung zusammen.
Schweine: Unsere Schweine sind in einem "dänischen" System aufgestallt. Im hinteren Teil des Stalls befindet sich Stroh und im vorderen Teil eine Betonplattform. Zur Verrichtung der Notdurft suchen sich die Schweine eine Ecke im Stroh aus. Das restliche Stroh bleibt trocken und sauber. Bei Kälte legen sich die Schweine ins trockene Stroh, bei Hitze kühlen sie sich auf der Betonfläche. Das Futter der Schweine besteht vor allem aus einer hofeigenen Getreidemischung und Kartoffeln.
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Grünland
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Lohnunternehmen
Unsere Wiesen
Von unseren 40 Hektar Grünland mähen wir 8 Hektar erst zu einem festen Termin – so vereinbart mit dem Naturschutz, gut für Insekten und Wiesenbrüter. Dazu kommen 4 Hektar Bienenweide und eine Streuobstwiese.
Die Wiesen sind die Futtergrundlage unserer Kühe. Da diese Flächen jedoch in einem Niedermoorgebiet liegen, ist die Bewirtschaftung problematisch. Durch die Frühjahrsfeuchtigkeit im Boden kann das Futter erst später gemäht werden. Dadurch haben wir vergleichsweise schlechteres Futter, als in anderen, trockeneren Gebieten. Dennoch ernten wir dieses Futter, da es nur auf diese Weise sinnvoll genutzt wird und ein sehr hochwertiges Lebensmittel ( MILCH! ) erzeugt werden kann. Positiver Nebeneffekt dieser Bewirtschaftung ist zudem die Verbesserung des Landschaftsbildes.
Ohne Pflege würde das Naturschutzgebiet Nonnenweier versteppen... diese Leistungen der Landwirtschaft werden oftmals übersehen und nur in den seltensten Fällen honoriert.
Lohnunternehmen
Wir führen sämtliche Arbeiten von der Saat bis zur Ernte zuverlässig und gewissenhaft für Sie durch.
Mit unserem John Deere Mähdrescher erledigen wir Ihren Auftrag leistungsstark und zuverlässig. Wir sind für Getreide und Mais bestens gerüstet! Mit unseren klappbaren Erntevorsätzen der Firma Geringhoff ist eine hohe Flächenleistung in unserer klein parzellierten Struktur möglich, da der lästige Schneidwerksan- und -abbau entfällt!
Neugierig auf unseren Hof oder Fragen zu Stall, Fütterung und Feldern? Rufen Sie an: +49 7824 2858. Wir gehen meistens selbst ran.
